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Seit 2009 ist Elisabeth als freischaffende Künstlerin tätig. In ihrem Atelier in Höf-Präbach findet man Hübsches, Praktisches, Ausgefallenes und Kunstvolles aus Keramik. An Elisabeths Werken erfreuen kann man sich nicht nur in ihrem Atelier, sondern auch bei ausgesuchten Ausstellungen und Veranstaltungen.

 
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Altes Wissen, neue Techniken und zeitlose Keramikkunst.

Manchmal ist das Leben voller Überraschungen. Das war auch bei Elisabeth so.

Die Arbeit mit organischen Stoffen und das Experimentieren haben sie zwar schon immer fasziniert, ihre Berufung zum Beruf gemacht hat sie aber erst 2009.

 

Ursprünglich ist Elisabeth nämlich ausgebildete Drogistin. Später hat sie als chemische Laborantin und als Präparatorin für Pflanzen gearbeitet. Mit einer großen Leidenschaft für Ton und Formen hat sie 2006 die zweijährige Meisterklasse für Kunst und Gestaltung mit dem Schwerpunkt für keramische Formgebung an der Ortweinschule Graz besucht. Fasziniert von der Geschichte zog es sie nach der Ausbildung nach England, Japan und Indien, um von den dortigen Töpferkulturen und Keramiktraditionen zu lernen.

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Von Natur aus schön.

In ihrem Atelier formt und gestaltet Elisabeth charaktervolle Keramik-Unikate. Dabei orientiert sie sich gerne an der Natur. Auch wenn ihre Objekte schon mal Ecken und Kanten haben dürfen. Die Künstlerin freut sich, wenn ihre Werke zu persönlichen Lieblingsstücken und Lieblingsbegleitern ihrer KundInnen werden.

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Der gute Ton und
die Kunst der Gegensätze.

Obwohl Elisabeth ziemlich detailverliebt und Perfektionistin ist, mag sie es am liebsten imperfekt. Wenn Werke schlicht und zurückhaltend, und doch ausgefallen und auffallend sind. Zart und kräftig zugleich. Eigenwillig und auch schon mal eigensinnig. Und sie mag es, wenn ihre Stücke Geschichten erzählen. Denn für sie ist es nicht nur die Fertigung eines Objektes. Es ist die Arbeit mit Ton, das Formen und Experimentieren, das Entstehen und Entstehenlassen eines Objektes. Wichtig dabei sind auch die persönlichen Kundenwünsche. Da schaut Elisabeth im Vorfeld genau darauf, welche Form die späteren Objekte haben und welche Funktion sie erfüllen sollen. Zum guten Ton gehört für Elisabeth auch die Verwendung hochwertiger Rohstoffe. Die wählt sie sehr sorgfältig aus, greift dafür auf Bewährtes zurück und ist dabei auch immer auf der Suche nach Neuem.

 
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Form geben und Gestalt annehmen lassen.

Eine große Leidenschaft hat Elisabeth für Grubenbrand. Bei dieser alten Brennmethode werden die keramischen Stücke in einer mit Holz befeuerten Grube im Freien gebrannt. Hier gleicht kein Exponat dem anderen. Was im Grubenbrandverfahren entsteht, ist einzigartig. Weswegen es bei dieser einfachen Brennmethode auch weniger um das Härten der Objekte geht, als vielmehr um die Kunst und Faszination, Objekte zu gestalten. Dabei lässt sich nichts kontrollieren, nichts ist vorhersehbar. Vieles kann, nichts muss. Denn Feuer und Rauch bestimmen Farbgebung und Beschaffenheit der späteren Kunstwerke.